Traditionelle Ziele und Instrumente sozialdemokratischer Politik.- Herausforderungen der Sozialdemokratie.- Akteure und Institutionen.- Sozialdemokratische Regierungspolitik: Länderanalysen.- Sozialdemokratische Reformpolitik im Vergleich.- Europa als Handlungsraum sozialdemokratischer Politik.- Perspektiven sozialdemokratischer Reformpolitik.
Können die Sozialdemokraten die Herausforderungen der Zukunft bewältigen? - Ein europäischer Überblick
Prof. Dr. Wolfgang Merkel ist Direktor der Forschungsabteilung
"Demokratie: Strukturen, Leistungsprofil und Herausforderungen" am
Wissenschaftszentrum Berlin.
Christoph Egle ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für
Politikwissenschaft der Johann Wolfgang Goethe-Universität
Frankfurt am Main.
Christian Henkes ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am
Wissenschaftszentrum Berlin.
Tobias Ostheim ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für
Politische Wissenschaft der Ruprecht-Karls-Universität
Heidelberg.
Alexander Petring ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am
Wissenschaftszentrum Berlin.
"[Die Studie bietet] gerade durch die Verschränkung analytischer
und normativer Elemente ebenso wichtige Impulse für die
sozialwissenschaftliche Debatte wie auch zur politischen Debatte um
die Zukunft sozialdemokratischer Parteien in Europa und
insbesondere in Deutschland [...]." Politische
Vierteljahresschrift, 03/2006
"[...] ein wichtiges, ja ein herausragendes Buch, nicht nur für die
Sozialwissenschaften, sondern vor allem als Ausgangspunkt und
Orientierung für eine vernünftige Reformdebatte und Reformpolitik."
Mitbestimmung, 09/2006
"Insgesamt haben die Heidelberger Sozialwissenschaftler ein zwar
nicht leicht lesbares, aber sehr nützliches Buch vorgelegt. Man
kann schließlich die Probleme kaum einfacher darstellen als sie in
Wirklichkeit sind." Das Parlament, 25.09.2006
"[...] Merkels Studie [sollte] zur Pflichtlektüre vieler
sozialdemokratischer LeserInnen werden." Österreichische
Monatshefte, 04/2006
"Ohnehin, findet Merkel, hätten alle Sozialdemokraten die
europäische Komponente verkannt. Wenn Europa ein integrierter Markt
ist, braucht es integrierte politische Antworten. Von hier droht
allen nationalen 'Dritten Wegen' das Scheitern, die
Sozialdemokratie muss sich europäisieren, lautet das Fazit des
Buchs, das lesen muss, wer bei den Reformdebatten mitreden möchte."
www.fr-aktuell.de, 15.08.2006
"Das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft finanzierte Projekt
erweist sich als fundierte empirische Arbeit mit hohem
Praxisbezug." Südwest Presse, 08.05.2006
"[...] eine gewichtige Studie [...]." www.vorwaerts.de, 18.04.2006
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